Vereinsgeschichte - Seite 2
| 75-jähriges Gründungsjubiläum
gefeiert Das 75-jährige Gründungsjubiläum der Wehr fand vom 6. bis 8. Juni 1975 unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Heinz Köhler statt. Mit einem großen Heimatabend startete das Feuerwehrfest am Freitag im 2000 Personen fassenden Festzelt auf dem Dorfplatz. Am Samstag stand der Festkommers mit Ehrungen im Mittelpunkt. An beiden Abenden übernahm die Musik- und Trachtenkapelle Wilhelmsthal die musikalische Umrahmung. Grußworte sprachen Landrat Dr. Heinz Köhler, Bürgermeister Raimund Schramm, Landtagsabgeordneter Rudi Daum, Kreisbrandrat Georg Zapf und die Vertreter der Wehren aus Stockheim und Burggrub. Ehrenkommandant Georg Zapf übergab in diesem Rahmen ein schmiedeeisernes Feuerwehrzeichen, das nun die Fassade des Mehrzweckhauses ziert. Höhepunkt des Sonntags war nach dem Wechruf und dem Festgottesdienst im Festzelt, den Pfarrer Heinz Boitz gestaltete, der Festzug durch den Ort, an dem sich mehr als 50 Feuerwehren beteiligten. Ein bunter Abend mit dem Seemanschor der MK Admiral Scheer, Coburg, bildete am Montag den gelungenen Abschluss der Feierlichkeiten. |
| Alter Brauch lebt wieder auf Mit der Aufstellung des Maibaumes ließen die Tüschnitzer Vereine 1986 einen alten Brauch wieder aufleben. Der Baum wurde im Beisein zahlreicher Gäste am 1. Mai auf dem Dorfplatz aufgestellt. |
| Feuerwehr Plouay (Frankreich)
Patenverein Weiter gefestigt haben die Verantwortlichen der FF Tüschnitz die Kontakte zur Feuerwehr Plouay. Im Rahmen eines dreitägigen Besuchsprogrammes im September 1997 konnte die Feuerwehr der Partnerstadt als Patenverein gewonnen werden. Stellvertretender Vorsitzender Bernd Rebhan dankte den Kameraden aus Plouay für die Bereitschaft, die Patenschaft einzugehen und überreichte eine Floriansfigur als Erinnerungsgeschenk. Die Patenschaft und die Freundschaft zwischen den Wehrleuten bezeichnete er als großartige Chance. |
| Was Sie hier lesen können ist nur ein kleinen Auszug
aus der Geschichte der Festschrift zum 100- jährigen Gründungsjubiläum. Vielen Dank an Bernd Rebhan ! |
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